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EDF übernimmt e2m und stärkt seine Position im dezentralen Energiemanagement in Europa

Veröffentlicht am 13/06/2019

Übernahme eines führenden Aggregators für Energie und lokale Flexibilität in Deutschland
 
Die EDF-Gruppe übernimmt über ihre Tochtergesellschaft EDF Pulse Croissance 100 Prozent des Stammkapitals des deutschen Unternehmens energy2market GmbH (e2m).

Das 2009 gegründete Unternehmen e2m ist ein auf die Bündelung erneuerbarer Energien und lokaler Flexibilität spezialisierter Aggregator, der zu den führenden Marktteilnehmern in Deutschland zählt. Das 85 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt über hochentwickeltes technisches und betriebliches Know-how. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Produkten und Serviceleistungen an, dazu zählen unter anderem das Management kurzfristiger Flexibilität und die Vermarktung der erzeugten erneuerbaren Energie über den Vertrieb ihrer eigenen Virtual Power Plant-Plattform als SaaS (Software as a Service).
e2m hat 2.000 überwiegend in Deutschland ansässige Kunden, verwaltet und betreibt 4.500 vernetzte und dezentrale Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen (z.B. Windparks, Solar- und Biomasseanlagen) und vermarktet Strom und Flexibilität aus 3 GW installierter Leistung.

Die Übernahme der e2m bedarf noch der Genehmigung der europäischen Wettbewerbs-aufsichtsbehörden. Der Abschluss der Akquisition von e2m ist für das dritte Quartal 2019 geplant.
 
 
EDF LEM (Local Energy Management) – Positionierung in stark wachsenden Märkten
 
Im Rahmen ihrer Strategie „CAP 2030“ verfolgt die EDF-Gruppe einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energiespeicherung in Frankreich sowie weltweit, insbesondere über den Ausbau und die Optimierung dieser Energien auf lokaler und dezentraler Ebene. EDF Local Energy Management (LEM), der neue Geschäftsbereich der Gruppe, verantwortet die Entwicklung von Tochtergesellschaften, die im Bereich Wertschöpfung von Energie und lokaler Flexibilität tätig sind: Agregio, EDF Store & Forecast, Dreev, EDF-Energy PowerShift und nun auch e2m.  
 
Mit dieser Übernahme wird die EDF-Gruppe einerseits zu einem nennenswerten Akteur auf dem deutschen Markt für Direkt- und Flexibilitätsvermarktung. Andererseits profitiert sie von der Erfahrung und den technischen Kompetenzen eines Players im hochentwickelten deutschen Markt. Die EDF-Gruppe kann künftig das Know-how von e2m mit dem des 2017 als EDF-Tochtergesellschaft gegründeten Aggregators Agregio und seinem Portfolio dezentraler Anlagen mit einer installierten Leistung von 1,5 GW in Frankreich verbinden. Mit dem Projekt EDF Energy Powershift kommt darüber hinaus der Aggregator zur Vermarktung von Flexibilität in Großbritannien hinzu.

EDF Local Energy Management steuert darüber hinaus die Aktivitäten von:
  • •  EDF Store & Forecast – Softwarelösungen für die Energieoptimierung lokaler elektrischer Systeme durch Energieverbrauchsprognosen und Energiespeicherung.
  • •  Dreev – Entwicklung einer Vehicle-to-Grid-Lösung für Elektroautos, um als wichtige Speicher- und Flexibilitätsressource die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien zu fördern.

Die Übernahme von e2m unterstreicht die Absicht der EDF-Gruppe, ihre Präsenz in Europa in den innovativen Bereichen der Energiewende auszubauen. Der Markt für die Aggregation von Energie und lokaler Flexibilität wird europaweit auf 200 GW geschätzt (davon entfallen 75 GW auf Deutschland). Bis 2030 wird eine Verdoppelung erwartet. Die Entwicklung des Energiemixes macht einen Ausbau der Aggregation von Energieerzeugung und lokaler Flexibilität notwendig, insbesondere, um die Einnahmequellen langfristig zu sichern. Die EDF-Gruppe hat beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischen Forschungsinstitut EIFER (European Institute for Energy Research), lokale CO2-arme Energiekonzepte, Energieplanungen und die „Smart City“ entwickelt.
  
Marc Benayoun, Vorstandsmitglied der EDF-Gruppe, verantwortlich für den Bereich EDF Local Energy Management, erläutert: „Mit der Strategie „CAP 2030“ stellt die EDF-Gruppe die Weichen für die Verdoppelung der Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb der nächsten zehn Jahre. Eine große Herausforderung besteht dabei in der Integration auf lokaler Ebene. Die Gründung des neuen Geschäftsbereichs EDF Local Energy Management, das sich den Herausforderungen von Flexibilität und dezentralen Energielösungen widmet, demonstriert, welche Bedeutung die EDF-Gruppe lokalen Energieressourcen und deren Nutzung im Dienste unserer Kunden und der Regionen beimisst.“
 
Félix Reynaud, Leiter des Bereichs EDF Local Energy Management, erklärt: „Die Position von e2m auf dem deutschen Energiemarkt und die einzigartige Erfahrung des Unternehmens sind wichtige Beiträge zu unserer Wachstumsstrategie im Bereich des lokalen Energiemarkts. Ich freue mich sehr, e2m und seine Teams in der EDF-Gruppe zu begrüßen. Sie werden unser Know-how erweitern und uns schneller zur Positionierung als Marktführer in Europa verhelfen.“
 
Lösungen für die Herausforderungen einer dezentralen und vielgestaltigen Energiewende
Mit ihrer Strategie „CAP 2030“ stellt die EDF-Gruppe die Weichen für die Energiewende und mobilisiert dazu zahlreiche Akteure und verschiedene Technologien. Voraussetzung für eine dezentrale und vielgestaltige Energiewende ist es, viele Optionen parallel auszuloten, um so optimale Lösungen für morgen zu bestimmen und deren Entwicklung schon heute in Angriff zu nehmen.
Ziel von EDF Pulse Croissance, dem Investmentfonds und Inkubator für Startups der Gruppe, ist daher die Schaffung neuer Wachstumsträger und Geschäftsfelder auf zwei Ebenen:
  • •  Für organisches Wachstum fördert EDF Pulse Croissance aus einem Intrapreneur-Projekt hervorgegangene Tochtergesellschaften, die im Bereich des dezentralen Energiemanagements tätig sind (Agregio, EDF Store & Forecast, PowerShift, Dreev).
  • •  Beteiligungen an externen Startups wie bei der Übernahme von e2m sichern das externe Wachstum.  
Weitere Informationen unter: edf.fr/pulse/croissance


Diese Pressemitteilung ist zertifiziert. Prüfen Sie die Echtheit unter medias.edf.com
 

Als führender Akteur der Energiewende ist die EDF-Gruppe ein integrierter Energiekonzern, der in sämtlichen Geschäftsfeldern wie Erzeugung, Transport, Verteilung, Handel, Vertrieb von Energie und Energiedienstleistungen aktiv ist. Als weltweit führender Anbieter CO2-armer Energien hat die Unternehmensgruppe einen ausgewogenen Erzeugungsmix aus Kernenergie, Wasserkraft, erneuerbaren Energien und Wärmeenergie entwickelt. Die Gruppe ist an der Versorgung von Energie und Energiedienstleistungen für rund 39,8 Millionen Kunden(1) beteiligt, davon 29,7 Millionen in Frankreich. 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen konsolidierten Umsatz von 69 Milliarden Euro. EDF ist an der Pariser Börse notiert.
(1) Die Kunden werden Ende 2018 nach Lieferort abgerechnet. Ein Kunde kann zwei Lieferorte haben, einen für Strom und einen für Gas.


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EDF SA
22-30, avenue de Wagram
F-75382 Paris cedex 08
Kapital von 1.505.133.838 Euro
552 081 317 Handels- und Gesellschaftsregister Paris

www.edf.fr

Reallabor: Bildung der branchenübergreifenden Partnerschaft “Westküste 100”

Veröffentlicht am 17/05/2019

Sektorenkopplung komplett: Grüner Wasserstoff und Dekarbonisierung im industriellen Maßstab
Neun starke Partner setzen sich ein

Künftig nachhaltiger fliegen, bauen und heizen, das ist das Ziel des “Reallabors Westküste 100”. Dabei soll eine regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab abgebildet und skaliert werden. Die Voraussetzungen dafür sind gerade an der Westküste Schleswig-Holsteins einzigartig: Hier treffen eine starke Windenergie-Region sowie ausgezeichnete geologische Speicherbedingungen auf innovative Unternehmen, die die Zukunft aktiv gestalten und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele liefern wollen.

In Schleswig-Holstein hat sich die branchenübergreifende Partnerschaft “Westküste 100” aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, Open Grid Europe, Ørsted, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide und thyssenkrupp Industrial Solutions - gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste gebildet. Diese will aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren und die dabei entstehende Abwärme nutzen. Im Anschluss soll der Wasserstoff sowohl für die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge genutzt als auch in Gasnetze eingespeist werden. Bei der Treibstoffherstellung ohne fossile Brennstoffe wird unvermeidbares CO2 aus der regionalen Zementproduktion für den Herstellungsprozess eingesetzt. Das Besondere und Innovative an diesem Reallabor-Projekt ist diese Verzahnung unterschiedlicher Stoffkreisläufe innerhalb einer bereits bestehenden regionalen Infrastruktur.

Dieser Forschungs- und Entwicklungsansatz wurde als Projektskizze “Reallabor Westküste 100” im Rahmen des Ideenwettbewerbes „Reallabore der Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums Anfang April 2019 eingereicht. Reallabore bieten die Möglichkeit, den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen. So können technische und nicht-technische Ideen und Innovationen unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab entwickelt und erprobt werden.
Jürgen Wollschläger, Geschäftsführer der Raffinerie Heide und Projektkoordinator: “Wir haben im Projektteam Reallabor Westküste 100 eine klare Vision: Die Partner setzen auf langfristige Kooperationen, die von der Erzeugung von grünem Strom bis zur Produktion von synthetischen Kohlenwasserstoffen reichen und somit den Nukleus für nachhaltige Geschäftsmodelle im Bereich der Energiewende und Dekarbonisierung bilden”.

Details zur Projektskizze

Innerhalb des fünfjährigen Projektzeitraums soll zunächst eine Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 30 Megawatt installiert werden. Sie liefert Erkenntnisse zu Betrieb, Wartung, Steuerung und Netzdienlichkeit der Anlagen, um diese in einen nächsten Skalierungs-Schritt zu überführen. Das könnte beispielsweise eine Elektrolyse-Anlage in der Größenordnung von 700 MW sein, für die der Strom durch einen Offshore-Windpark erzeugt wird.

Der Ansatz des Reallabors Westküste 100 ist ganzheitlich: Die mit Hilfe von Windkraft erzeugte, regenerative Energie wird genutzt, um an der Raffinerie Heide durch Elektrolyse grünen Wasserstoff zu erzeugen. Perspektivisch wird parallel zum Elektrolysebetrieb ein verzweigtes Wasserstoffnetz zwischen der Raffinerie, den Stadtwerken, einem Kavernensystem und dem bestehenden Erdgasnetz auf Basis einer erstmalig eingesetzten Pipelinetechnologie aufgebaut. Es ist angedacht, dass ein Kavernenspeichersystem für die Wasserstoffeinlagerung die zur Verfügung stehende Windenergie in einen kontinuierlichen Stoffstrom zur industriellen Nutzung überführt.

Des Weiteren wird geprüft, ob der bei der Elektrolyse ebenfalls produzierte Sauerstoff mit Hilfe eines sogenannten „Oxyfuel-Verfahrens“ in den Verbrennungsprozess eines
lokalen Zementwerkes eingespeist werden kann, womit gleichzeitig die Stickoxid-Emissionen (NOx) des Werkes deutlich reduziert werden könnten. Das im Zementwerk entstandene Kohlendioxid (CO2) soll im Gegenzug als Rohstoff zusammen mit
dem grünen Wasserstoff in der Raffinerie zur Herstellung von synthetischen Kohlenwasserstoffen (z.B. als Flugkraftstoff oder chemischer Grundstoff wie Methanol) eingesetzt werden. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Dekarbonisierung der Zementindustrie. Im Flugsektor - dem am stärksten wachsende Verkehrssparte in Deutschland und der EU - würde ein synthetischer grüner Kraftstoff einen weiteren Durchbruch bei der Dekarbonisierung bedeuten.
Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die entstehende Prozesswärme wird in einem bestehenden und weiter ausgebauten Wärmenetz ausgekoppelt und z.B. in einem Gewerbepark genutzt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.westkueste100.de.


 

EDF gründet Hynamics

Veröffentlicht am 02/04/2019

Auf der Hannover Messe kündigt EDF die Gründung von Hynamics an. Die neue Tochtergesellschaft der EDF-Gruppe ist verantwortlich für die Entwicklung von kohlenstoffarmen Wasserstoffprodukten in den Bereichen Industrie und Mobilität.

Erfahren Sie mehr über Hynamics (Webseite in englischer Sprache)

EDF Energies Nouvelles - Ergebnis des vereinfachten Übernahmeangebots für FUTUREN

Veröffentlicht am 20/07/2017

Heute kündigt EDF Energies Nouvelles das gute Ergebnis seines vereinfachten Übenahmeangebots (OPAS) für das Unternehmen FUTUREN (FTRN) an. Seit der Abgabe des Angebots am 20. Juni konnte EDF Energies Nouvelles die Mehrheit der am Markt verfügbaren Wertpapiere erwerben. Laut den am 20. Juli von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF bekanntgebenen Ergebnissen, hält EDF Energies Nouvelles insgesamt 240.855.625 Aktien, d.h. 87,5 % des Kapitals und 87,2 % der Stimmrechte an FUTUREN, sowie 105.601 Wandelschuldverschreibungen OCEANEs, die 62,7 % der sich noch im Umlauf befindenden Wertpapiere darstellen.

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EDF EN Services Tochter REETEC übernimmt OWS Off-Shore Wind Solutions

Veröffentlicht am 05/07/2017

O&M Offshore Service Hub in Emden mit modularen & bewährten Service-Lösungen

-   REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe und EDF EN Services, erwirbt die OWS Off-Shore wind solutions GmbH (OWS).

-   Zeitgleich mit dieser Übernahme, unterschreibt OWS einen 10-Jahre-Service- und Wartungsvertrag (SMA) mit Ocean Breeze Energy, für den Betrieb und die Wartung ihres Offshore Windparks BARD Offshore 1 (BO1).

-   Ein führender O&M Service Hub in Emden für Nordsee Offshore Windkraftwerke & ein erfahrenes O&M Offshore Wind Serviceunternehmen für Nordsee Offshore Windkraftwerke mit Sitz in Bremen und Niedersachsen.


REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe mit EDF EN Services, hat die OWS übernommen. Das erfahrene On- und Offshore Serviceunternehmen REETEC arbeitet mit OWS seit 2015 für die Wartung und den Betrieb des Offshore Windparks BO1 in der Nordsee zusammen und unterzeichnete aktuell einen 10-Jahres Service- und Wartungsvertrag mit Ocean Breeze Energy GmbH (OBE). REETEC und OWS werden gemeinsam ein führendes O&M Windkraft Kompetenzzentrum in Emden aufbauen, um kosteneffiziente Vollwartungsleistungen genauso wie modulare, auf den Kunden zugeschnittene, Offshore Wind Lösungen anbieten zu können.

BO1 hat mittlerweile über 2 TWh (Terrawattstunden) Strom produziert und ist das erste deutsche Offshore Windkraftwerk, welches dieses Ergebnis erreichen konnte. Ein Drittel des produzierten Stroms wurde seit 2015 eingespeist und der Windpark läuft seitdem stabil und arbeitet mit voller Kraft. REETEC wird auch zukünftig mit OWS für und mit OBE darauf hinarbeiten, dass die Leistung des Nordsee Windkraftwerks BO1 noch weiter optimiert werden kann.

Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen REETEC und OWS weiter zu verbessern, werden Detlef Lindenau und Peter Vogt, Geschäftsführer von REETEC, die neuen Geschäftsführer von OWS. Innerhalb der EDF EN Services, wird OWS von der ganzen Expertise der EDF Energie Nouvelles Gruppe profitieren, um im deutschen O&M Service-Markt den höchsten Service-Standard speziell für die Nordsee Windparks anbieten zu können.

Detlef Lindenau, Geschäftsführer REETEC, sagte: "Dieser Kaufabschluss ist ein großer Schritt vorwärts für beide Unternehmen, REETEC und OWS, komplementäre Offshore Wind Serviceanbieter. Mit unserem umfassenden Angebot und einem Team von 350 Experten in zwei Unternehmen, wollen wir gemeinsam ein führendes O&M Offshore Wind Service Zentrum in Emden und ein erfolgreiches O&M Offshore Wind Serviceangebot aus Niedersachsen und Bremen etablieren. Wir sind stolz, den Service- & Wartungsvertrag (SMA) über 10 Jahre von OBE für BO1 unterzeichnet zu haben."

Antoine Cahuzac, Senior Executive Vice President EDF Gruppe, Erneuerbare Energien und CEO der EDF Energies Nouvelles, kommentiert: "Wir sind erfreut OWS Mitarbeiter begrüßen zu dürfen, die ihre einzigartige Erfahrung in O&M Aktivitäten im Offshore Wind Bereich mit der EDF Energies Nouvelles teilen. Diese Übernahme ist eine gute Möglichkeit für die EDF Gruppe, die starke Ambitionen für die Offshore Entwicklung hat und ist in Übereinstimmung mit der Strategie Cap 2030, die auf die Stärkung der Präsenz in Erneuerbaren Energien bis 2030 in Frankreich und international abzielt."


Pressesprecherin Heike Winkler; heike.winkler@reetec.de; Telefon 0174 - 3418435


Lesen Sie die vollständige Mitteilung auf der REETEC-Webseite

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EDF Energies Nouvelles schließt Erwerb von 67,2 % der Anteile an FUTUREN ab

Veröffentlicht am 12/06/2017

Am 9. Juni 2017 erwarb EDF Renewables (100 %ige Tochtergesellschaft von EDF) 67,2 % der Anteile am Onshore-Windenergieunternehmen FUTUREN. Die installierte Leistung an Windenergieanlagen von FUTUREN in Deutschland beträgt 496 MW, davon 139 MW im eigenen Betrieb sowie 357 MW für Dritte verwaltet.

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DIF und EDF Invest schließen Thyssengas-Übernahme ab

Veröffentlicht am 05/10/2016

Als gleichberechtigte Gesellschafter eines Konsortiums, freuen sich DIF Infrastructure IV und EDF Invest mitzuteilen, dass sie die Übernahme von 100 % der Anteile am deutschen Gasfernleitungsnetzbetreiber Thyssengas von Macquarie-Vehikeln abgeschlossen haben.

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