Pressemitteilungen

Grünes Licht für grünen Wasserstoff – WESTKÜSTE100 erhält Förderbescheid vom Bundeswirtschaftsministerium

Veröffentlicht am 05/08/2020

Erstes Reallabor der Energiewende im Bereich Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien startet


Heute erhielt das Konsortium des Projektes WESTKÜSTE100 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Zusage und den Förderbescheid, im Rahmen des Programms „Reallabore der Energiewende“ das erste Wasserstoff-Projekt Deutschlands zu werden. Hinter dem Projekt steht ein Investitionsvolumen von insgesamt 89 Millionen Euro. Das bewilligte Fördervolumen zum Projektstart am 1. August 2020 beläuft sich auf 30 Millionen Euro. Damit rückt das Ziel des Reallabor-Projektes, schrittweise eine regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab aufzubauen, einen entscheidenden Schritt näher. Insgesamt haben sich zehn Partner zu einem Konsortium zusammengeschlossen: EDF Deutschland, Holcim Deutschland, OGE, Ørsted Deutschland, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide, Thüga und thyssenkrupp Industrial Solutions, gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste. Sie planen, grünen Wasserstoff zu produzieren, diesen im Gasnetz zu transportieren, in industriellen Prozessen zu nutzen und unterschiedliche Stoffkreisläufe innerhalb einer bestehenden Infrastruktur zu verzahnen. So soll unter realen Bedingungen die Dekarbonisierung von Industrie, Mobilität und Wärmemarkt getestet werden. Denn das übergeordnete Ziel heißt: Klimaschutz.

„700-MW-Elektrolyse – dies ist unsere Vision und der nächste Meilenstein zur Umsetzung der in der Nationalen Wasserstoffstrategie festgelegten Ausbauziele bis 2030“, so Jürgen Wollschläger, Geschäftsführer der Raffinerie Heide und Koordinator des Projekts WESTKÜSTE100. „Ab heute werden die WESTKÜSTE100 Partner gemeinsam an dieser grünen Zukunft arbeiten und ein ökologisch wie ökonomisch nachhaltiges Geschäftsmodell aufbauen. Wir verstehen die Energiewende sektorenübergreifend. Indem Industrie, Wissenschaft und Politik an einem Strang ziehen, wird unsere 700-MW-Vision Realität werden.“

Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther begrüßte die Zusage: „Ich freue mich sehr darüber, dass das Reallabor WESTKÜSTE100 als erstes Wasserstoff-Projekt der im vergangenen Jahr ausgewählten Gewinner im bundesweiten Ideenwettbewerb den Förderbescheid erhält“, sagte er. Dieses Projekt zeige, wie innovativ in Schleswig-Holstein die Energiewende vorangetrieben werde und wie sich Ökonomie und Ökologie in hervorragender Weise verbinden ließen. „Wir sind eines der führenden Länder bei der Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien. Wir wollen aber auch verstärkt den regenerativen Strom nutzen und so zur Wertschöpfung im eigenen Land beitragen. Damit kann die Energiewende auch in anderen Bereichen wie Wärme, Mobilität und Industrie umgesetzt werden“, so Günther. Das Reallabor WESTKÜSTE100 habe Vorbildcharakter und könne weitere Innovationen in der Zukunftstechnologie Wasserstoff auslösen.

Start in der ersten Projektphase – die Elektrolyseanlage


Mit der Förderzusage kann das auf fünf Jahre angelegte Projekt nun in die erste Phase starten. Ein neu gegründetes Joint Venture, „H2 Westküste GmbH“, bestehend aus EDF Deutschland, Ørsted und der Raffinerie Heide, wird einen 30-Megawatt-Elektrolyseur errichten. Dieser wird aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren und dabei Erkenntnisse zu Betrieb, Wartung, Steuerung und Netzdienlichkeit der Anlage liefern.

Raffinerie-Geschäftsführer Jürgen Wollschläger dazu: „Mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie Anfang Juni 2020 ist grüner Wasserstoff zum Schlüsselelement der Energiewende in Deutschland geworden. Für uns in der Raffinerie Heide ist der heutige Erhalt des Förderbescheids der Startschuss, voller Energie für die Zukunft ein neues grünes Geschäftsmodell rund um die Herstellung und Nutzung grünen Wasserstoffs zu schaffen. Mit dem Bau und der Inbetriebnahme einer Elektrolyseanlage im industriellen Maßstab auf unserem Gelände werden wir ein aktiver Teil der Industrie von morgen.“

Jean-Marc Bazenet, Geschäftsführer EDF Deutschland GmbH und Christelle Rouillé, CEO Hynamics: „Die EDF-Gruppe begrüßt die Entscheidung, die BMWi-Förderung zu gewähren, die die Errichtung weiterer großer Elektrolyseanlagen ermöglichen und beschleunigen wird. Dies ist ein erster entscheidender Schritt in Deutschland, den die EDF-Gruppe und ihre Tochtergesellschaft Hynamics, die auf dekarbonisierte Wasserstoffproduktion spezialisiert ist, unternommen haben. Dieses Projekt ist Teil der Wasserstoffstrategie der EDF-Gruppe unter der Leitung von Hynamics, die darauf abzielt, den Mobilitäts- und Industriesektor zu dekarbonisieren. Wir sind sehr stolz darauf, aktiv an der Umsetzung der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung mitzuwirken und damit zu deren Energiewende beizutragen“.

Volker Malmen, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland: „Wir freuen uns über den positiven Bescheid. Dieses Projekt ist einzigartig, denn hier wird Offshore-Windenergie für eine großangelegte Wasserstoffproduktion genutzt. Keine andere erneuerbare Energiequelle liefert so zuverlässig große Mengen an grünem Strom für die Elektrolyse. Daher ist es notwendig, dass der Ausbau der Erneuerbaren und im Speziellen von Offshore-Windkraft mit dem erhöhten Bedarf für die Wasserstoffproduktion in Einklang gebracht wird. Wir sehen hier eine ideale Möglichkeit zur weiteren Dekarbonisierung der deutschen Industrie und grüner Wasserstoff ist der Schlüssel zur Dekarbonisierung von Sektoren. Das Projekt WESTKÜSTE100 ist für uns ein Eckpfeiler, auch bei grünem Wasserstoff eine Vorreiterrolle zu übernehmen, so wie wir es bei der Offshore-Windenergie tun, um eine Welt zu schaffen, die vollständig auf grüne Energie setzt.“

Einzigartige Verzahnung der Stoffkreisläufe – Einspeisung ins Gasnetz, nachhaltige Zementproduktion


Das Besondere und Innovative am Projekt WESTKÜSTE100 ist die Verzahnung unterschiedlicher Sektoren innerhalb einer bestehenden regionalen Infrastruktur. Dazu zählt auch die Einbindung grünen Wasserstoffs in den bestehenden Prozess der Raffinerie Heide, der den Einsatz grauen Wasserstoffs ersetzen soll. Außerdem werden Teile des erzeugten Wasserstoffs über eine neu zu errichtende Wasserstoffpipeline zu den Stadtwerken Heide zur Übernahme in das Erdgasnetz transportiert. In einem weiteren Schritt wird zukünftig eine Wasserstofftankstelle beliefert. Alle Meilensteine, die im WESTKÜSTE100 Projekt erarbeitet werden, sind Grundlage für die nächsten Skalierungsschritte. Die Vision aller Partner ist der Bau einer 700-MW-Elektrolyse-Anlage. Hier sollen perspektivisch die bei der Elektrolyse entstehende Abwärme und der Sauerstoff verwendet werden. Außerdem ist die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge und die umfangreiche Einspeisung in Gasnetze vorgesehen.

Dr. Jörg Bergmann, CEO bei Open Grid Europe GmbH: „Mit dem Zuwendungsbescheid sind wir unserem Projektziel, reinen Wasserstoff in einer zum Gasversorgungsnetz gehörenden Leitung zu transportieren, einen großen Schritt nähergekommen. Jetzt gilt es, dieses einmalige Energiewendeprojekt schnellstmöglich umzusetzen. Dazu müssen wir die genehmigungsrechtlichen und regulatorischen Hürden nehmen, damit die anderen Projektpartner und wir im nächsten Jahr die finale Investitionsentscheidung für den Baustart treffen können.“

Michael Riechel, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft: „Unser Fernziel ist eine H2-Quote im Gasnetz von bis zu 100 Prozent bis 2050. Mit dem Testlauf einer Wasserstoff-Beimischung von bis zu 20 Prozent in einem Netzabschnitt mit über 200 Haushaltskunden schaffen die Thüga und die Stadtwerke Heide einen konkreten Präzedenzfall – von den Ergebnissen profitieren die knapp 100 kommunalen Versorger der Thüga-Gruppe auf ihrem Weg zu dekarbonisierten Gasnetzen“.

Für die perspektivische Treibstoffherstellung wird Wasserstoff aus der Elektrolyse und unvermeidbares CO2 aus der regionalen Zementproduktion in Schleswig-Holstein für den Herstellungsprozess eingesetzt. Im Rahmen der ersten Projektphase von WESTKÜSTE100 wird die Umstellung des Zementwerkes Lägerdorf auf ein umweltfreundlicheres Verbrennungsverfahren (Oxyfuel) vorbereitet. Thorsten Hahn, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung Holcim (Deutschland) GmbH: „Diese Förderzusage ist für uns als Baustoffproduzent ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Zementproduktion. Wir müssen jetzt alle bei WESTKÜSTE100 schnell, entschlossen und mit großen Schritten weiter vorangehen, um in den kommenden Jahren die final angestrebte Sektorenkopplung mit großindustrieller Skalierung zu erreichen.”

„Wir freuen uns, unsere Kompetenzen in der Herstellung von grünem Wasserstoff mittels Elektrolyse sowie in der Nutzbarmachung von CO2 als Rohstoff für grünes Methanol in dieses großartige Projekt einzubringen. Es wird dazu beitragen, die führende Rolle der deutschen Industrie bei Wasserstofftechnologien weiter zu stärken“, so Sami Pelkonen, CEO Chemical & Process Technologies bei   thyssenkrupp.

Prof. Dr. Katja Kuhn, Präsidentin der FH Westküste: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir als Hochschulpartner bei diesem Reallabor mitarbeiten können. Wir zeichnen für technische, rechtliche und gesellschaftliche Themenstellungen verantwortlich und werden dabei mit unserem Campus100 den intensiven Kontakt zu unseren Hochschulnetzwerken pflegen. Besonders freuen wir uns, dass unsere Studierenden Gelegenheit haben, bei einem solch entscheidenden Projekt der Energiewende mit zu forschen.“

Dirk Burmeister, Vorstand der Entwicklungsagentur Region Heide: „Die Region Heide, mit der Projektinitiative der Energiewende ENTREE 100, entwickelt sich zum Hot Spot der grünen Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Die frühzeitige, strategische Ausrichtung einer gesamten Region zahlt sich jetzt aus.“

In einem nächsten Projektschritt ist eine Skalierung der Elektrolyse-Anlage in der Größenordnung von 700 MW angedacht, für die der Strom durch einen Offshore-Windpark erzeugt wird. Die Projektarbeit innerhalb von WESTKÜSTE100 wird hierfür die Grundlage und das benötigte Know-how schaffen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.westkueste100.de

Für Rückfragen:
Christoph Lapczyna | PLÜCOM
Tel. +49 40 790 21 89 90
Email: cl@pluecom.de

 

EDF Renewables startet innovative Speicherlösung für Gewerbe- und Industriekunden in Deutschland

Veröffentlicht am 20/02/2020

EDF Renewables is offering an innovative storage solution for Commercial and Industrial (C&I) clients in Germany. It smooths electricity consumption on site, contributing to both reduce energy bills for customers and the load on the grid. This new offer is based on a smart management system of the customer’s electricity demand and the storage capacity of the facility. It contributes to the EDF’s Electricity Storage Plan, which aims at making the company the leader in Europe with 10 GW of additional storage by 2035.


EDF Renewables has just launched a battery storage systems in two Malteurop malt factories in Germany: one in Rostock and the other in Heidenau. These new systems consist of lithium-ion batteries, connected to a smart, autonomous power management system.

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EDF Renewables erwirbt 300 MW starke Entwicklungspipeline im Bereich Windenergie an Land in Deutschland

Veröffentlicht am 12/09/2019

EDF Renewables is announcing the acquisition of a significant wind projects pipeline of around 300 MW under development across Germany from Altus AG, a major player in the German wind energy sector. Altus AG will pursue the local development of these projects closely with EDF Renewables up to the construction of the future windfarms.

Located in 10 different federal states, the projects are at various stages of the development process. The land lease contracts are secured and environmental studies are on-going.
Once fully permitted, the projects will participate to the onshore wind auctions organized by the German Federal Government in order to secure 20-year Power Purchase Agreements.

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Reallabor Westküste 100 ausgewählt

Veröffentlicht am 18/07/2019

Gute Nachrichten aus Berlin

In einer Pressekonferenz gab der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, heute bekannt, dass das „Reallabor Westküste 100“ eines der ersten Reallabore der Energiewende in Deutschland werden soll. Damit erhalten die neun beteiligten Partner gemeinsam die Chance, schrittweise eine regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab aufzubauen und so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu liefern.


Die branchenübergreifende Partnerschaft aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, Open Grid Europe, Ørsted, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide und thyssenkrupp Industrial Solutions – gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste – hat heute positive Nachrichten aus Berlin erhalten: Das Projekt „Westküste 100“ wird eines der wenigen „Reallabore der Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums sein und mit seinen Ansätzen den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in die Praxis beschleunigen. So reiht sich „Westküste 100“ in eine Reihe weitere geförderter Projekte der Initiative „ENTREE100“ ein. Hierzu zählen unter anderem CAMPUS100, QUARREE100 und KEROSyN100.

Besondere Unterstützung erhielt das Projekt von der schleswig-holsteinischen Landesregierung. Ministerpräsident Daniel Günther und Mitglieder seines Kabinetts haben während der Entscheidungsphase immer wieder auf die Innovationskraft dieses Projektes im nördlichsten Bundesland, aber auch seinen großen Nutzen für die bundesdeutsche Energiewende hingewiesen. „Mit dem geplanten Reallabor wird nicht genutzter Strom aus Windenenergie in grünen Wasserstoff umgewandelt und so weiterverwendet. Die Westküste ist der optimale Standort für diese innovative Anlage. Das Energiewendeland Schleswig-Holstein könne von dem Reallabor besonders profitieren“, erklärt Daniel Günther.

Mittelpunkt der Projektarbeit ist die gemeinsame Vision einer vollumfänglichen Sektorenkopplung – von der Erzeugung von grünem Strom bis zur Produktion von synthetischen Kohlenwasserstoffen einschließlich der Wärmenutzung. So wollen die Partner einen aktiven Beitrag für die Energiewende leisten und die Dekarbonisierung vorantreiben. In den kommenden Wochen wird das Konsortium, aufbauend auf der Antragsskizze, eine Projektbeschreibung aufsetzen, um so die Weichen für die Arbeit ab Anfang 2020 zu stellen.

„Unserem Ziel, allen zu ermöglichen, künftig nachhaltiger fliegen, bauen und heizen zu können, sind wir mit diesem Ergebnis einen wichtigen Schritt nähergekommen“, betont Jürgen Wollschläger, Projektkoordinator und Geschäftsführer der Raffinerie Heide, „Die Partner des „Reallabor Westküste 100“ freuen sich über alle Institutionen und Verbänden, die hinter unserem Reallabor-Projekt standen und zukünftig stehen werden.“

Hintergrund: Das Projekt „Reallabor Westküste 100“
Herzstück des Projektes „Reallabor Westküste 100“ ist der Forschungs- und Entwicklungsansatz, aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff zu produzieren und die dabei entstehende Abwärme zu nutzen. Im Anschluss soll der grüne Wasserstoff sowohl für die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge genutzt als auch in Gasnetze eingespeist werden. Für die Treibstoffherstellung wird unvermeidbares CO2 aus der regionalen Zementproduktion in Schleswig-Holstein für den Herstellungsprozess eingesetzt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.westkueste100.de.

Für Rückfragen: Christoph Lapczyna | plümer)communications
Tel. +49 40 790 21 89 90, cl@pluecom.de

EDF übernimmt e2m und stärkt seine Position im dezentralen Energiemanagement in Europa

Veröffentlicht am 13/06/2019

Übernahme eines führenden Aggregators für Energie und lokale Flexibilität in Deutschland
 
Die EDF-Gruppe übernimmt über ihre Tochtergesellschaft EDF Pulse Croissance 100 Prozent des Stammkapitals des deutschen Unternehmens energy2market GmbH (e2m).

Das 2009 gegründete Unternehmen e2m ist ein auf die Bündelung erneuerbarer Energien und lokaler Flexibilität spezialisierter Aggregator, der zu den führenden Marktteilnehmern in Deutschland zählt. Das 85 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt über hochentwickeltes technisches und betriebliches Know-how. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Produkten und Serviceleistungen an, dazu zählen unter anderem das Management kurzfristiger Flexibilität und die Vermarktung der erzeugten erneuerbaren Energie über den Vertrieb ihrer eigenen Virtual Power Plant-Plattform als SaaS (Software as a Service).
e2m hat 2.000 überwiegend in Deutschland ansässige Kunden, verwaltet und betreibt 4.500 vernetzte und dezentrale Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen (z.B. Windparks, Solar- und Biomasseanlagen) und vermarktet Strom und Flexibilität aus 3 GW installierter Leistung.

Die Übernahme der e2m bedarf noch der Genehmigung der europäischen Wettbewerbs-aufsichtsbehörden. Der Abschluss der Akquisition von e2m ist für das dritte Quartal 2019 geplant.
 
 
EDF LEM (Local Energy Management) – Positionierung in stark wachsenden Märkten
 
Im Rahmen ihrer Strategie „CAP 2030“ verfolgt die EDF-Gruppe einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energiespeicherung in Frankreich sowie weltweit, insbesondere über den Ausbau und die Optimierung dieser Energien auf lokaler und dezentraler Ebene. EDF Local Energy Management (LEM), der neue Geschäftsbereich der Gruppe, verantwortet die Entwicklung von Tochtergesellschaften, die im Bereich Wertschöpfung von Energie und lokaler Flexibilität tätig sind: Agregio, EDF Store & Forecast, Dreev, EDF-Energy PowerShift und nun auch e2m.  
 
Mit dieser Übernahme wird die EDF-Gruppe einerseits zu einem nennenswerten Akteur auf dem deutschen Markt für Direkt- und Flexibilitätsvermarktung. Andererseits profitiert sie von der Erfahrung und den technischen Kompetenzen eines Players im hochentwickelten deutschen Markt. Die EDF-Gruppe kann künftig das Know-how von e2m mit dem des 2017 als EDF-Tochtergesellschaft gegründeten Aggregators Agregio und seinem Portfolio dezentraler Anlagen mit einer installierten Leistung von 1,5 GW in Frankreich verbinden. Mit dem Projekt EDF Energy Powershift kommt darüber hinaus der Aggregator zur Vermarktung von Flexibilität in Großbritannien hinzu.

EDF Local Energy Management steuert darüber hinaus die Aktivitäten von:
  • •  EDF Store & Forecast – Softwarelösungen für die Energieoptimierung lokaler elektrischer Systeme durch Energieverbrauchsprognosen und Energiespeicherung.
  • •  Dreev – Entwicklung einer Vehicle-to-Grid-Lösung für Elektroautos, um als wichtige Speicher- und Flexibilitätsressource die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien zu fördern.

Die Übernahme von e2m unterstreicht die Absicht der EDF-Gruppe, ihre Präsenz in Europa in den innovativen Bereichen der Energiewende auszubauen. Der Markt für die Aggregation von Energie und lokaler Flexibilität wird europaweit auf 200 GW geschätzt (davon entfallen 75 GW auf Deutschland). Bis 2030 wird eine Verdoppelung erwartet. Die Entwicklung des Energiemixes macht einen Ausbau der Aggregation von Energieerzeugung und lokaler Flexibilität notwendig, insbesondere, um die Einnahmequellen langfristig zu sichern. Die EDF-Gruppe hat beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischen Forschungsinstitut EIFER (European Institute for Energy Research), lokale CO2-arme Energiekonzepte, Energieplanungen und die „Smart City“ entwickelt.
  
Marc Benayoun, Vorstandsmitglied der EDF-Gruppe, verantwortlich für den Bereich EDF Local Energy Management, erläutert: „Mit der Strategie „CAP 2030“ stellt die EDF-Gruppe die Weichen für die Verdoppelung der Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb der nächsten zehn Jahre. Eine große Herausforderung besteht dabei in der Integration auf lokaler Ebene. Die Gründung des neuen Geschäftsbereichs EDF Local Energy Management, das sich den Herausforderungen von Flexibilität und dezentralen Energielösungen widmet, demonstriert, welche Bedeutung die EDF-Gruppe lokalen Energieressourcen und deren Nutzung im Dienste unserer Kunden und der Regionen beimisst.“
 
Félix Reynaud, Leiter des Bereichs EDF Local Energy Management, erklärt: „Die Position von e2m auf dem deutschen Energiemarkt und die einzigartige Erfahrung des Unternehmens sind wichtige Beiträge zu unserer Wachstumsstrategie im Bereich des lokalen Energiemarkts. Ich freue mich sehr, e2m und seine Teams in der EDF-Gruppe zu begrüßen. Sie werden unser Know-how erweitern und uns schneller zur Positionierung als Marktführer in Europa verhelfen.“
 
Lösungen für die Herausforderungen einer dezentralen und vielgestaltigen Energiewende
Mit ihrer Strategie „CAP 2030“ stellt die EDF-Gruppe die Weichen für die Energiewende und mobilisiert dazu zahlreiche Akteure und verschiedene Technologien. Voraussetzung für eine dezentrale und vielgestaltige Energiewende ist es, viele Optionen parallel auszuloten, um so optimale Lösungen für morgen zu bestimmen und deren Entwicklung schon heute in Angriff zu nehmen.
Ziel von EDF Pulse Croissance, dem Investmentfonds und Inkubator für Startups der Gruppe, ist daher die Schaffung neuer Wachstumsträger und Geschäftsfelder auf zwei Ebenen:
  • •  Für organisches Wachstum fördert EDF Pulse Croissance aus einem Intrapreneur-Projekt hervorgegangene Tochtergesellschaften, die im Bereich des dezentralen Energiemanagements tätig sind (Agregio, EDF Store & Forecast, PowerShift, Dreev).
  • •  Beteiligungen an externen Startups wie bei der Übernahme von e2m sichern das externe Wachstum.  
Weitere Informationen unter: edf.fr/pulse/croissance


Diese Pressemitteilung ist zertifiziert. Prüfen Sie die Echtheit unter medias.edf.com
 

Als führender Akteur der Energiewende ist die EDF-Gruppe ein integrierter Energiekonzern, der in sämtlichen Geschäftsfeldern wie Erzeugung, Transport, Verteilung, Handel, Vertrieb von Energie und Energiedienstleistungen aktiv ist. Als weltweit führender Anbieter CO2-armer Energien hat die Unternehmensgruppe einen ausgewogenen Erzeugungsmix aus Kernenergie, Wasserkraft, erneuerbaren Energien und Wärmeenergie entwickelt. Die Gruppe ist an der Versorgung von Energie und Energiedienstleistungen für rund 39,8 Millionen Kunden(1) beteiligt, davon 29,7 Millionen in Frankreich. 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen konsolidierten Umsatz von 69 Milliarden Euro. EDF ist an der Pariser Börse notiert.
(1) Die Kunden werden Ende 2018 nach Lieferort abgerechnet. Ein Kunde kann zwei Lieferorte haben, einen für Strom und einen für Gas.


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Analysten und Investoren: +33 (0)1 40 42 40 38



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EDF SA
22-30, avenue de Wagram
F-75382 Paris cedex 08
Kapital von 1.505.133.838 Euro
552 081 317 Handels- und Gesellschaftsregister Paris

www.edf.fr

Reallabor: Bildung der branchenübergreifenden Partnerschaft “Westküste 100”

Veröffentlicht am 17/05/2019

Sektorenkopplung komplett: Grüner Wasserstoff und Dekarbonisierung im industriellen Maßstab
Neun starke Partner setzen sich ein

Künftig nachhaltiger fliegen, bauen und heizen, das ist das Ziel des “Reallabors Westküste 100”. Dabei soll eine regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab abgebildet und skaliert werden. Die Voraussetzungen dafür sind gerade an der Westküste Schleswig-Holsteins einzigartig: Hier treffen eine starke Windenergie-Region sowie ausgezeichnete geologische Speicherbedingungen auf innovative Unternehmen, die die Zukunft aktiv gestalten und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele liefern wollen.

In Schleswig-Holstein hat sich die branchenübergreifende Partnerschaft “Westküste 100” aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, Open Grid Europe, Ørsted, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide und thyssenkrupp Industrial Solutions - gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste gebildet. Diese will aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren und die dabei entstehende Abwärme nutzen. Im Anschluss soll der Wasserstoff sowohl für die Produktion klimafreundlicher Treibstoffe für Flugzeuge genutzt als auch in Gasnetze eingespeist werden. Bei der Treibstoffherstellung ohne fossile Brennstoffe wird unvermeidbares CO2 aus der regionalen Zementproduktion für den Herstellungsprozess eingesetzt. Das Besondere und Innovative an diesem Reallabor-Projekt ist diese Verzahnung unterschiedlicher Stoffkreisläufe innerhalb einer bereits bestehenden regionalen Infrastruktur.

Dieser Forschungs- und Entwicklungsansatz wurde als Projektskizze “Reallabor Westküste 100” im Rahmen des Ideenwettbewerbes „Reallabore der Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums Anfang April 2019 eingereicht. Reallabore bieten die Möglichkeit, den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen. So können technische und nicht-technische Ideen und Innovationen unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab entwickelt und erprobt werden.
Jürgen Wollschläger, Geschäftsführer der Raffinerie Heide und Projektkoordinator: “Wir haben im Projektteam Reallabor Westküste 100 eine klare Vision: Die Partner setzen auf langfristige Kooperationen, die von der Erzeugung von grünem Strom bis zur Produktion von synthetischen Kohlenwasserstoffen reichen und somit den Nukleus für nachhaltige Geschäftsmodelle im Bereich der Energiewende und Dekarbonisierung bilden”.

Details zur Projektskizze

Innerhalb des fünfjährigen Projektzeitraums soll zunächst eine Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 30 Megawatt installiert werden. Sie liefert Erkenntnisse zu Betrieb, Wartung, Steuerung und Netzdienlichkeit der Anlagen, um diese in einen nächsten Skalierungs-Schritt zu überführen. Das könnte beispielsweise eine Elektrolyse-Anlage in der Größenordnung von 700 MW sein, für die der Strom durch einen Offshore-Windpark erzeugt wird.

Der Ansatz des Reallabors Westküste 100 ist ganzheitlich: Die mit Hilfe von Windkraft erzeugte, regenerative Energie wird genutzt, um an der Raffinerie Heide durch Elektrolyse grünen Wasserstoff zu erzeugen. Perspektivisch wird parallel zum Elektrolysebetrieb ein verzweigtes Wasserstoffnetz zwischen der Raffinerie, den Stadtwerken, einem Kavernensystem und dem bestehenden Erdgasnetz auf Basis einer erstmalig eingesetzten Pipelinetechnologie aufgebaut. Es ist angedacht, dass ein Kavernenspeichersystem für die Wasserstoffeinlagerung die zur Verfügung stehende Windenergie in einen kontinuierlichen Stoffstrom zur industriellen Nutzung überführt.

Des Weiteren wird geprüft, ob der bei der Elektrolyse ebenfalls produzierte Sauerstoff mit Hilfe eines sogenannten „Oxyfuel-Verfahrens“ in den Verbrennungsprozess eines
lokalen Zementwerkes eingespeist werden kann, womit gleichzeitig die Stickoxid-Emissionen (NOx) des Werkes deutlich reduziert werden könnten. Das im Zementwerk entstandene Kohlendioxid (CO2) soll im Gegenzug als Rohstoff zusammen mit
dem grünen Wasserstoff in der Raffinerie zur Herstellung von synthetischen Kohlenwasserstoffen (z.B. als Flugkraftstoff oder chemischer Grundstoff wie Methanol) eingesetzt werden. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Dekarbonisierung der Zementindustrie. Im Flugsektor - dem am stärksten wachsende Verkehrssparte in Deutschland und der EU - würde ein synthetischer grüner Kraftstoff einen weiteren Durchbruch bei der Dekarbonisierung bedeuten.
Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die entstehende Prozesswärme wird in einem bestehenden und weiter ausgebauten Wärmenetz ausgekoppelt und z.B. in einem Gewerbepark genutzt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.westkueste100.de.


 

EDF gründet Hynamics

Veröffentlicht am 02/04/2019

Auf der Hannover Messe kündigt EDF die Gründung von Hynamics an. Die neue Tochtergesellschaft der EDF-Gruppe ist verantwortlich für die Entwicklung von kohlenstoffarmen Wasserstoffprodukten in den Bereichen Industrie und Mobilität.

Erfahren Sie mehr über Hynamics (Webseite in englischer Sprache)

EDF Renewables nimmt voll repowerten Windpark in Betrieb

Veröffentlicht am 11/12/2018

EDF Renewables in Germany is announcing the repowering of the Eckolstädt wind farm, the first in a series to come.
“Repowering” or renewing means the refurbishment of a facility that has reached the end of its life cycle. The Eckolstädt wind farm initially had an installed capacity of 14.5 MW, which has now been increased to 34.5 MW.

This repowering project contributes to the EDF Group’s CAP 2030 strategy, which is aimed at doubling its worldwide renewable capacity to 50 GW between 2015 and 2030.

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EDF Energies Nouvelles - Ergebnis des vereinfachten Übernahmeangebots für FUTUREN

Veröffentlicht am 20/07/2017

Heute kündigt EDF Energies Nouvelles das gute Ergebnis seines vereinfachten Übenahmeangebots (OPAS) für das Unternehmen FUTUREN (FTRN) an. Seit der Abgabe des Angebots am 20. Juni konnte EDF Energies Nouvelles die Mehrheit der am Markt verfügbaren Wertpapiere erwerben. Laut den am 20. Juli von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF bekanntgebenen Ergebnissen, hält EDF Energies Nouvelles insgesamt 240.855.625 Aktien, d.h. 87,5 % des Kapitals und 87,2 % der Stimmrechte an FUTUREN, sowie 105.601 Wandelschuldverschreibungen OCEANEs, die 62,7 % der sich noch im Umlauf befindenden Wertpapiere darstellen.

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EDF EN Services Tochter REETEC übernimmt OWS Off-Shore Wind Solutions

Veröffentlicht am 05/07/2017

O&M Offshore Service Hub in Emden mit modularen & bewährten Service-Lösungen

-   REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe und EDF EN Services, erwirbt die OWS Off-Shore wind solutions GmbH (OWS).

-   Zeitgleich mit dieser Übernahme, unterschreibt OWS einen 10-Jahre-Service- und Wartungsvertrag (SMA) mit Ocean Breeze Energy, für den Betrieb und die Wartung ihres Offshore Windparks BARD Offshore 1 (BO1).

-   Ein führender O&M Service Hub in Emden für Nordsee Offshore Windkraftwerke & ein erfahrenes O&M Offshore Wind Serviceunternehmen für Nordsee Offshore Windkraftwerke mit Sitz in Bremen und Niedersachsen.


REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe mit EDF EN Services, hat die OWS übernommen. Das erfahrene On- und Offshore Serviceunternehmen REETEC arbeitet mit OWS seit 2015 für die Wartung und den Betrieb des Offshore Windparks BO1 in der Nordsee zusammen und unterzeichnete aktuell einen 10-Jahres Service- und Wartungsvertrag mit Ocean Breeze Energy GmbH (OBE). REETEC und OWS werden gemeinsam ein führendes O&M Windkraft Kompetenzzentrum in Emden aufbauen, um kosteneffiziente Vollwartungsleistungen genauso wie modulare, auf den Kunden zugeschnittene, Offshore Wind Lösungen anbieten zu können.

BO1 hat mittlerweile über 2 TWh (Terrawattstunden) Strom produziert und ist das erste deutsche Offshore Windkraftwerk, welches dieses Ergebnis erreichen konnte. Ein Drittel des produzierten Stroms wurde seit 2015 eingespeist und der Windpark läuft seitdem stabil und arbeitet mit voller Kraft. REETEC wird auch zukünftig mit OWS für und mit OBE darauf hinarbeiten, dass die Leistung des Nordsee Windkraftwerks BO1 noch weiter optimiert werden kann.

Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen REETEC und OWS weiter zu verbessern, werden Detlef Lindenau und Peter Vogt, Geschäftsführer von REETEC, die neuen Geschäftsführer von OWS. Innerhalb der EDF EN Services, wird OWS von der ganzen Expertise der EDF Energie Nouvelles Gruppe profitieren, um im deutschen O&M Service-Markt den höchsten Service-Standard speziell für die Nordsee Windparks anbieten zu können.

Detlef Lindenau, Geschäftsführer REETEC, sagte: "Dieser Kaufabschluss ist ein großer Schritt vorwärts für beide Unternehmen, REETEC und OWS, komplementäre Offshore Wind Serviceanbieter. Mit unserem umfassenden Angebot und einem Team von 350 Experten in zwei Unternehmen, wollen wir gemeinsam ein führendes O&M Offshore Wind Service Zentrum in Emden und ein erfolgreiches O&M Offshore Wind Serviceangebot aus Niedersachsen und Bremen etablieren. Wir sind stolz, den Service- & Wartungsvertrag (SMA) über 10 Jahre von OBE für BO1 unterzeichnet zu haben."

Antoine Cahuzac, Senior Executive Vice President EDF Gruppe, Erneuerbare Energien und CEO der EDF Energies Nouvelles, kommentiert: "Wir sind erfreut OWS Mitarbeiter begrüßen zu dürfen, die ihre einzigartige Erfahrung in O&M Aktivitäten im Offshore Wind Bereich mit der EDF Energies Nouvelles teilen. Diese Übernahme ist eine gute Möglichkeit für die EDF Gruppe, die starke Ambitionen für die Offshore Entwicklung hat und ist in Übereinstimmung mit der Strategie Cap 2030, die auf die Stärkung der Präsenz in Erneuerbaren Energien bis 2030 in Frankreich und international abzielt."


Pressesprecherin Heike Winkler; heike.winkler@reetec.de; Telefon 0174 - 3418435


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